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Investmentlexikon der PROFINANZ AG
C Cost-Averaging Cost Average Effekt (Durchschnittskosten-Effekt) Die regelmäßige Einzahlung gleichbleibender Beträge in einen Investmentfonds hat den Vorteil, daß der Anleger die Anteile bei unterschiedlichen Ausgabepreisen zu einem günstigeren Durchschnittspreis kauft als beim regelmäßigen Kauf einer gleichbleibenden Stückzahl von Anteilen im selben Zeitraum. Bei gleichbleibenden monatlichen Einzahlungen in einen Fonds erhält der Anleger bei fallendem Anteilswert mehr, bei steigendem Anteilwert weniger Anteile. Der positive Effekt des Cost-Average ist bei stark schwankenden Kursen - wie sie insbesondere bei Aktien bzw. Aktienfonds in aller Regel vorkommen - besonders ausgeprägt. D Dachfonds (Fund of Funds) Fonds, die ihre Mittel in Unterfonds, also in Anteilscheine anderer Fonds anlegen. Sie dienen somit als Form der standardisierten Vermögensverwaltung (siehe auch Kap. IV-4.2) DAX (Deutscher Aktienindex) An der Frankfurter Aktienbörse ermittelter Börsenindex. Er wird aus den Kursen der 30 umsatzstärksten deutschen Aktien berechnet und ist der meistbeachtete Indikator für die Kursentwicklung des deutschen Gesamtmarktes. Depotbank Eine KAG darf gemäß dem Gesetz für Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) ein von ihr aufgelegtes Sondervermögen nicht selbst verwahren, sondern muß damit eine unabhängige Depotbank beauftragen. Dadurch bleibt das Fondsvermögen strikt vom Vermögen der KAG getrennt. Zu den Aufgaben der Depotbank gehören u. a. die Ausgabe und Rücknahme von Anteilscheinen sowie die Prüfung der von der KAG ermittelten börsentäglichen Ausgabe- und Rücknahmepreise, die Durchführung der Ausschüttung an die Anteilinhaber, aber auch die Abwicklung des Fondsvermögens im Falle der Auflösung des Fonds. Depotbankgebühr Die Depotbankgebühr erhält für ihre Verwahrungs- und Kontrolltätigkeit eine Vergütung, die einen Promille-Satz des Fondsvermögens ausmacht. Die Höhe dieser Vergütung ist in den Besonderen Vertragsbedingungen des einzelnen Fonds angegeben. Die Gebühr wird dem Anleger nicht direkt belastet, sondern aus dem Fondsvermögen bezahlt. Sie geht daher zu Lasten der Wertentwicklung des Fonds. Depotgebühr Gebühr, die ein Kreditinstitut oder eine KAG für die Verwahrung und Verwaltung von Fondsanteilen erhält. E Emerging Markets (Schwellenländer) Die jungen Börsen der Entwicklungs- und Schwellenländer und der ehemaligen Ostblockstaaten werden heute meist als "Emerging Markets" oder "aufstrebende Länder" bezeichnet. Sie haben meist höhere Wachstumsraten als die Kapitalmärkte der Industrieländer, sind aber auch häufig weniger liquide, d. h. größere Wertpapierkäufe oder -verkäufe können einen stärkeren Einfluß auf die Kursentwicklung haben. F Fondsgebundene Lebensversicherung Allfinanzangebot, das eine Risiko-Lebensversicherung mit einer Anlage in Investmentfonds verbindet. Die Besonderheit: Der in der entrichteten Versicherungsprämie enthaltene Sparanteil - das ist der Teil, der nicht zur Deckung des Todesfallrisikos und der Kosten benötigt wird - wird direkt in Anteilen eines oder mehrerer Investmentfonds angelegt. Die Anlage des Sparanteils ist also prinzipiell der einzige, aber auch der entscheidende Unterschied zur Kapital-Lebensversicherung. Fondsgeschäftsjahr Geschäftsjahr des einzelnen Fonds; unabhängig vom Geschäftsjahr der KAG und vom Kalenderjahr. Fondsmanager Professionelle Verwalter von Investmentvermögen. Sie treffen die konkreten Anlageentscheidungen für den Fonds im Rahmen der Anlagebedingungen, der Anlagegrundsätze und der gesetzlichen Anlagegrenzen. Fondspicker Fonds-Vermögensverwaltung Fondsrating Eingruppierung von Fonds nach ihrer Bonität und ihrem Marktrisiko durch international anerkannte Rating-Agenturen wie "Moody's Investors Service Inc" und "Standard & Poors Inc". Fondsratings ermöglichen die Beurteilung des Gesamtrisikos einer Fondsanlage. Zu unterscheiden sind Fondsratings von Performancerankings, die Aussagen über Fondsrenditen losgelöst von ihrem Risiko treffen. Bisher wurden vor allem Geldmarktfonds geratet. Fondstausch/-wechsel Anleger, die innerhalb einer konzerneigenen Fondspalette von einem Fonds zum anderen wechseln wollen (= switchen), erhalten bei einigen Anbietern einen vollständigen oder reduzierten Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Vollständige Rabatte sind allerdings meist auf Umbrella-Fonds beschränkt (Ausnahme: No-load-Fonds, Fondskauf bei Direktbanken). Fondsvermögen Die Gesamtheit aller im Fonds befindlichen Vermögenswerte. Das Fondsvermögen besteht bei einem Wertpapierfonds aus Wertpapieren, Bankguthaben sowie den sonstigen Vermögensgegenständen. G Garantie Fonds Fondstyp, der in der Regel am Ende der festgesetzten Fondslaufzeit entweder die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals (Geld-Zurück-Garantie/Money back-Garantie) oder wenigstens eines bestimmten Prozentsatzes davon verspricht. Zudem wird der Anleger bis zur Endfälligkeit mit einer bestimmten Partizipationsquote am Kursanstieg des jeweiligen Marktes beteiligt. Alternativ wird der Gewinn auf einen bestimmten Prozentsatz des Indexanstiegs beschränkt. Geldmarkt Fonds Fonds, die bis zu 100 Prozent ihres Vermögens in Bankguthaben, Geldmarkttiteln oder Wertpapieren mit kurzen Restlaufzeiten bzw. regelmäßigen Zinsanpassungen anlegen. Geldmarktfonds sind erst seit 1. August 1994 in Deutschland zugelassen. Gemischte Fonds (Misch Fonds) Fonds, die gemäß ihren Anlagebedingungen sowohl in Aktien als auch in festverzinsliche Wertpapiere investieren können, die aber in der Regel Höchstgrenzen für den Aktien- oder den Rentenanteil haben. Die Entscheidungen über den richtigen Mix aus beiden Wertpapierarten trifft das Fondsmanagement je nach aktueller Situation. Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) Das 1957 verabschiedete und seitdem mehrmals novellierte KAGG verpflichtet alle deutschen Investmentgesellschaften zur Einhaltung bestimmter Anlagegrundsätze. Hierzu gehört vor allem die Risikostreuung. Das Gesetz dient also in erster Linie dem Schutz der Fondsanleger. Geschlossene Fonds (Closed-End Funds) Besonders in den angelsächsischen Ländern - aber auch in Deutschland in Form von geschlossenen Immobilienfonds - vorkommende Fonds einer KAG, deren Mittel durch den Verkauf einer bestimmten, von vornherein begrenzten Anzahl von Anteilen aufgebracht werden. Wird das geplante Volumen erreicht, wird der Fonds geschlossen und die Ausgabe von Anteilen eingestellt. Der Kurswert eines Anteils richtet sich nicht nach dem tatsächlichen, anteiligen Wert am Fondsvermögen, sondern unterliegt der freien Preisbildung, so daß der Fonds je nach Angebot und Nachfrage häufig mit einem nicht unerheblichen Aufgeld (siehe Agio) - manchmal auch mit Abgeld (siehe Disagio) - gegenüber seinem Inventarwert gehandelt wird. Einen Anspruch auf Rücknahme des Anteils hat der Anleger bei einem closed-end-fund nicht. Die Anteile können nur an Dritte, ggf. über eine Börse, verkauft werden. Geschlossene Fonds unterliegen nicht den Anlegerschutzvorschriften des KAGG. Gegenteil: Offene Fonds H Halbjahresbericht Rechenschaftsbericht Hausse Längere Zeit anhaltende starke Kurssteigerungen an der Börse. Auch Bull-Market genannt. Gegenteil: Baisse Hedge-Fonds Fonds, die ihre Mittel überwiegend am Terminmarkt in derivative Instrumente wie Optionen und Futures investieren. Hedge-Fonds dürfen im Gegenteil zu Futures-Fonds aber auch einen Teil ihrer Mittel am Kassamarkt anlegen. Hedge-Fonds unterliegen nicht dem deutschen Investmentgesetz. I Immobilienfonds Fonds, die ihre Mittel überwiegend in Grundstücken und Gebäuden investieren. Index Kennziffer zur Darstellung von Veränderungen bestimmter Größen zwischen verschiedenen Zeitpunkten. Börsenindizes geben die Veränderung der Entwicklung einer bestimmten Zahl ausgewählter Aktien über einen bestimmten Zeitraum an. Aktien- und Rentenindizes werden eingesetzt, um einen Indikator für die Entwicklung eines Gesamt- oder Teilmarktes, einer Branche oder einer Region zu schaffen. Neben bekannten und repräsentativen Aktienindizes wie dem Deutschen Aktienindex (DAX), dem amerikanischen Dow Jones-Index für 30 Industriewerte, dem Nikkei-225-Index für japanische Titel oder dem Morgan Stanley Capital International (MSCI) gibt es weniger bekannte Indizes wie den amerikanischen Russel 2000, der 2000 amerikanische nebenwerte umfaßt. Hinzu kommen Rentenindizes wie der deutsche REX oder der Salomon Brothers (SALB). Index Fonds Fonds, die die Zusammensetzung eines bestimmten, repräsentativen Index nachzubilden suchen. Das Anlageergebnis von Indesfonds sollte im wesentlichen die Entwicklung des Indizes widerspiegeln. Indexorientierte Fonds Die exakte Nachbildung eines Index ist schon aus technischen Gründen nicht möglich. Außerdem stehen auch die Anlagegrenzen des KAGG einer exakten Index-Nachibldung entgegen. Indexfond sind daher eigentlich in der Regel indexorientierte Fonds. Investment-Aktiengesellschaft KAGs dürfen in Deutschland nur in der Rechtsform der Aktiengesellschaft oder GmbH betrieben werden. Investment-Fonds (Fonds) Nach deutschem Recht ist ein Investmentfonds ein Sondervermögen, das von einer KAG verwaltet und von einer von ihr unabhängigen Depotbank verwahrt wird. In einem Investmentfonds bündelt eine KAG die Gelder vieler Anleger, um sie nach dem Prinzip der Risikomischung in verschiedenen Vermögenswerten gewinnbringend anzulegen. Investmentgesellschaft Kapitalanlagegesellschaft Investment Konto Konto, auf dem Investmentanteile verwahrt werden. Es ermöglicht regelmäßige und unregelmäßige Einzahlungen, die in Investmentanteile bzw. Anteilbruchteilen gutgeschrieben werden. Investitionsgrad Fondsvermögen abzüglich der Barreserve, d. h., der Anteil des Fondsvermögens, der in Wertpapieren, Immobilien oder Derivaten angelegt ist. Ein Fonds muß jederzeit mit mindestens 51 Prozent seines Vermögens in den Anlagen investiert sein, die der Verkaufsprospekt als Anlageschwerpunkt vorsieht. J K KAGG Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften Kapitalanlagegesellschaft (KAG) (Investmentgesellschaft) Kreditinstitut, dessen Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, bei ihm eingelegte Gelder im eigenen Namen für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger nach dem Grundsatz der Risikomischung gesondert vom eigenen Vermögen anzulegen. Die KAG muß über die sich hieraus ergebenden Rechte der Anleger (Anteilinhaber) Urkunden (Anteilscheine) ausstellen. Die Anlage der Gelder kann nach dem KAGG in Form von Wertpapier-,Beteiligungs- oder Grundstücksvermögen erfolgen. Eine KAG darf in Deutschland nur in der Rechtsform der Aktiengesellschaft oder der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) betrieben werden. Deutsche KAGs unterliegen dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) und gleichzeitig als Spezialkreditinstitute dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG). Kennzahlen Die in diesem Fondsguide verwendeten Kennzahlen dienen zur Beurteilung von Investmentfonds und führen über die Betrachtung der reinen Wertentwicklung hinaus. Dazu gehören die benfalls in diesem Glossar erläuterten Begriffe Volatilität, Maximaler Verlust, Längste Verlustperiode, Sharpe-Ratio, Jensen's Alpha, Treynor-Ratio, Elastizitäten. Kosten Die Kosten beim Investmentsparen untergliedern sich in diejenigen Kosten, die dem Anleger direkt belastet werden, wie beispielsweise der Ausgabeaufschlag und evtl. anfallende Depotgebühren sowie in Kosten, die dem Fonds belastet werden und damit letztlich zu Lasten der Fondsperformance gehen. Dazu gehören beispielsweise die Verwaltungsvergütung oder die Depotbankgebühr. L Länder- und Regionenfonds Aktienfonds, die ausschließlich in einem bestimmten Land oder in speziell zusammengeführten Ländergruppen (bspw. Südeuropa oder Lateinamerika) anlegen. Sie haben eine andere Risikostruktur als Fonds, die ihre Anlagen über viele Anlageländer streuen. Längste Verlustperiode Im vorliegenden Fonds-Guide gibt diese zahl an, wie viele Monate in Folge ein Fonds in den vergangenen drei Jahren Verluste erlitt. Für die Kombination aus Wertentwicklung und verbundenem Risiko werden in den Fondsporträts vier Kennzahlen, sogenannte Ratios, genannt. Laufzeitfonds Fonds mit von vornherein begrenzter Laufzeit. Anleger können diese Fonds nur während einer knapp bemessenen Zeichnungsfrist kaufen. Danach wird die Ausgabe von Fondsanteilen eingestellt. Das investierte Vermögen bleibt bis zu Laufzeitende im Fonds. Anleger können ihre Fondsanteile jedoch auch während der Laufzeit börsentäglich verkaufen. Am Ablaufdatum wird der gesamte Fonds aufgelöst und das angelegte Kapital einschließlich der aufgelaufenen Erträge an die Anteilinhaber ausgeschüttet. M Managementgebühr (ManagementFee) Verwaltungsvergütung Managementstil Ein Fonds kann nach unterschiedlichen Investmentansätzen verwaltet werden. Bei den Anlageentscheidungen unterscheidet man in der Regel zwischen dem Top-down- und dem Bottom-up-Ansatz. Während das Fondmanagement beim Top-down-Ansatz ausgehend von volkswirtschaftlichen Daten zunächst Gewichtungen für die einzelnen Anlageländer festlegt und dann die Quote mit Titeln auffüllt, sucht das Fondsmanagement, das nach dem Bottom-up-Ansatz vorgeht, interessante Einzeltitel aus, ohne auf die Länderquote zu achten. Vor allem Small Cap-Fonds werden in der Regel nach dem Bottom-up-Ansatz gemanagt. Üblicherweise orientiert sich das Fondsmanagement an einem Referenzindex. Der Vergleich zwischen Indes- und Fondsentwicklung macht die Leistung des Managements meßbar. Ein über dem Index liegender Wertzuwachs oder ein geringerer Wertverlust wird dadurch angestrebt, daß das Management gezielt von der Indexzusammensetzung abweicht und beispielsweise bestimmte Wertpapiere im Fonds stärker oder schwächer vertreten sind als im Index. Maximaler Verlust Bezeichnet in diesem Fonds-Guide den stärksten Wertrückgang, den ein Fonds oder Index während eines Sechsmonatszeitraums in den vergangenen drei Jahren verzeichnete. Dazu werden gleitende Zeiträume gemessen, d. h. der maximale Verlust wird berechnet für den Zeitraum Januar bis Juni, gefolgt von Februar bis Juli, März bis August usw. Mindestanlagesumme Etliche KAGs verlangen, daß der Anlager einen Mindestbetrag in einen bestimmten Fonds investiert. Bei einigen Fonds muß der Anleger nur mit einer Mindestsumme starten und kann sie später in beliebigen Schritten erhöhen, bei anderen Fonds sind sowohl für die Erstanlage als auch für alle weiteren Investments Mindestsummen vorgeschrieben. Auch für die Einrichtung eines Fonds-Sparplans ist üblicherweise eine regelmäßige Mindestanlagesumme erforderlich. Angaben zur Mindestanlage finden sich im Verkaufsprospekt. Mittelaufkommen Saldo der von Anlegern erworbenen Anteile eines Investmentfonds abzüglich der zurückgegebenen Anteile innerhalb eines bestimmten Zeitraums. N Nebenwerte (MidCaps oder Small Caps) Aktien von mittleren und kleineren börsennotierten Gesellschaften. Gegenteil: Standardwerte/Blue Chips NetAssetValue Nettoinventarwert Nettoinventarwert (NetAssetValue/NAV) Wert des gesamten Fondsvermögens. No-Load-Fonds Investmentfonds, die ohne Aufgeld verkauft, dafür aber mit einer höheren Verwaltungsvergütung belastet werden. Sie eigenen sich eher bei einem kürzeren Anlagehorizont und werden daher auch als Trading-Fonds bezeichnet. O Outperformer Fonds, der in einem bestimmten Betrachtungszeitraum eine bessere Performance (Wertentwicklung) erzielen konnte als sein Vergleichsindes. Optionsgeschäft Erwerb oder Veräußerung des Rechts, eine bestimmte Anzahl von Wertpapieren einer bestimmten, zum Aktienhandel zugelassenen Aktienart jederzeit während der Laufzeit der Option zu einem im voraus vereinbarten Preis (Basispreis) entweder vom Kontrahenten (Stillhalter) zu kaufen oder an ihn zu verkaufen. Für dieses Recht hat der Käufer bei Abschluß des Optionsgeschäfts den Optionspreis (Prämie) zu zahlen. Gehandelt werden Kauf- (call) und Verkaufsoptionen (put), die jeweils ge- und verkauft (geschrieben) werden können. Während Kaufoptionen das Recht, nicht jedoch die Pflicht gewähren , ein bestimmtes Wertpapier innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu einem festgelegten Preis (dem Basispreis) zu kaufen, verbriefen Verkaufsoptionen das Recht, aber nicht die Pflicht, ein bestimmtes Wertpapier innerhalb einer definierten Zeitspanne zu einem festgelegten Preis zu verkaufen. Mit Calls spekuliert ein Anleger mit geringerem Kapitaleinsatz auf steigende Kurse, während er mit Puts sein Portfolio flexibel gegen fallende Kurse versichern kann, um sich gegen Rückschläge am Markt zu schützen.
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